Ekaabo gegen den Rest der Welt!
Manchtags geschehen wirklich noch Zeichen und Wunder auf dieser ach so grauen Welt.
Denn mich erreichte keine Tasse, welche bei ihr leider zerbrochen, sondern ein holdes Tuch der "ekaabo Devotionalien" Kein Heiligtum vielmehr ein, an sich von mir anderes erwartetes, T-Shirt.

Aber; einem geschenktem Gaul u.s.w. Deshalb auf diesem Wege: BEDANKT ! Dennoch rutschte mir ein Schmunzler uebers Gesicht, als ich diese Zeilen las:
Tobias sagt: Blau wirkt beruhigend - so sagt man doch, oder?
Marco, goenne Deinem Designer mal ne Pause
Natuerlich kam ich nicht umhin, einen Blick in die heiligen Hallen des ekaabo Office zu wagen, denn selbige sind via Officesnapshots einzusehen.
Die Ekaabo GmbH scheint aber derzeit wirklich am Rad der Zeit zu drehen, denn man kommt derzeit nicht um eines ihrer "Babys" umhin, von selbigen gehoert zu haben.

Musikmacher und Liebhaber spezieller Musikrichtungen bekommen eine eigene Community. Auftakt ist im März 2008 in englischer und deutscher Sprache. Mitglieder haben die Wahl zwischen einer kostenlosen und einer kostenpflichtigen Premium-Mitgliedschaft.
** ekaabo entwickelt mymusic.de
“Mit der Internet Plattform My Music inszenieren wir einen individuellen Club fuer die Musik Szene. Mitglieder dieser Szene teilen ein Lebensgefuehl. Sie können sich über Musiktitel, Veranstaltungen und Kleidungsstil austauschen und sich verabreden. Wer Premium-Mitglied wird, kann sogar spezielle Back Stage Events besuchen oder seine Stars treffen“, erklaert Kaweh Kalirad, Geschaeftsfuehrer der My Music AG und Mitglied des Gruendertrios.
“My Music hat sicher das Potential fuer mehrere Millionen Mitglieder. Das Gruendertrio betreibt das Label Defbeat Records und hat so alle wichtigen Connections in die Szene. My Music ist ein imposantes Projekt und ich bin froh, dass wir den Zuschlag gewonnen haben“, freut sich Marco Ripanti .
** ekaabo entwickelt slowfoodclub
** Warum wir communipedia bauen