Durian oder Tigerpenis ?
Zum Leid meines Vaters sagt man mir nach, ich waere, was das Essen betrifft, eine Meckelnase.
Nun mag ich weder Eisbein, welches gern von einer mir nahe stehenden Person verzehrt, oder andere Kochresultate der deutschen Kueche, doch bin ich neuen Gaumenversuchen nicht gaenzlich verschlossen.
Somit nahm ich, obgleich es nicht verlockend klang, das Angebot des Herrn F. Patzig an, reichte Ihm mein imaginaeres Einkaufsnetz und sandte via Twitter DM meine Postanschrift.
Hingegen allen Geruechten, der verstaubt gedachte Postweg bedarf einer langen Wartezeit, erreichte mich diese Sendung baldigst,
mit der fundierten Premisse des Herrn @Franz, "bitte um ein Ereignisprotokoll per Blogposting", was ich hiermit erledigt wissen moechte.
Die Postsendung hatte zwei chinesische Bon Bon`s zum Inhalt, welche, nun bin ich diesem Schriftbild nicht maechtig, offenbar Zusaetze der Durian, die Stinkfrucht, untergemengt sind.
Da mir weder der Begriff noch der Geschmack einer Durian Frucht bisweilen bekannt,
[..]Die Durian ist sehr stachelig, daher auch unhandlig, durchaus schwer und sie stinkt! Sie stinkt für unsere europäischen Nasen teils unangenehm.[..]
glich meine erste Assoziation eher einem Knoblauchgeschmack, welcher wiederum, von Bon Bon`s bekannt, suesslicher Natur.
Auch wenn nur ein drittel der vorher gesagten homoeopathischen Wirkungen zutraefe,
zudem meinem Vater hiermit unwillig zustimme UND ich wohl zeitlebens von der ein oder anderen Kamasutra Variante eher traeumen werde
mutiert diese Art von Suessprodukt nicht wirklich zum Object meiner Begierde, auch wenn es den Verzehr von Tigerpenissen und dessen positiv beigesagten Begleiterscheinungen einer potenten Liebeslanze ersetzt.
**wobei ich mich hier nicht als geneigten Probanden verstanden wissen moechte.