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You are the choreographer of your life

Wieder ist es Freitag, die Woche geht ihrem wohl verdientem Ende entgegen und wieder mischt sich der Followfriday in so manch eine Twittertimeline gepaart mit mehr oder weniger fuer wichtig erklaerten Linkverweisen.

Wieder wird der Feed Reader Zeit effizient ueberflogen, wobei sich wieder die Frage aufdraengelt : Verdammte Axt, aus welchen Gruenden habe ich diesen Zeilen wieder einen Teil meiner Zeit gegoennt ?

kosmar_life
Mir ist es in der heutigen Schnellebigkeit des Netzes leider, im Zusammenhang eines erlesenen Textes, zu selten vergoennt, dieses Gefuehl eines langen, wohltuendem #hach ueber die Seele rutschen zu fuehlen.

Dennoch gibt es sie, die Textpassagen, die diese Magie inne tragen und mich jede Zeile aufsaugen lassen, da sie mit Leidenschaft einhergehen. Leidenschaft

[..] Ich frage mich also ob ich zwischen meiner Vorstellung über Freizeitgestalung und die der anderen, sowie zwischen der Möglichkeit meiner Freizeitgestaltung und die der anderen unterscheiden muss. Und genau das ist es, was mich manchmal so quält.

Wie erklärt man Menschen, dass man sie gerne hat, aber das kein Platz mehr da ist? Wie kann man demjenigen klar machen, dass es einem auch weh tut, man aber keine Wahl hat, weil man sich sonst auf ganz kleiner Flamme auf Dauer selbst kaputt macht?

Man ist zwar zufrieden mit seinem Zeitmanagement, das man so langsam beginnt zu verstehen, aber das macht es nicht gut, sich mit Enttäuschung anderer konfrontiert zu sehen. Selbst wenn diese subtil ist. Wie kann ich sagen, dass es nicht meine Schuld ist? Wem kann ich anstelle von mir die Schuld geben? Der Zeit? Ich würde es am liebsten, aber was man nicht kontrollieren kann, kann man selten an den Eiern kriegen. [..] source

[..] Sind mir die Menschen wichtig, dann versuche ich zu erklären. Mich zu erklären, mich zu rechtfertigen, obwohl ich das nicht müsste. Aber ich muss es – für mich.

Ich bin krank. Ich sitze nicht im Rollstuhl, brauche keine Krücken, ich verliere keine Haare – man sieht es mir nicht an. Ich sehe nicht krank aus. Ich bin nicht eingeschränkt in meinem Handeln. Ich kann studieren. Ich kann arbeiten. Ich kann feiern gehen und Freunde treffen. Ganz normal eben. Nur schlucke ich jeden Morgen eine Hand voll Tabletten – Morbus Wegener. Nicht vererbt. Nicht ansteckend. Spontane Mutation des Körpers – falsch programmiert, selbstzerstörerisch. [..] source

Sicherlich gehen die Geschmaecker unterschiedliche Wege und nicht jeder teilt die Begeisterung fuer Filme wie Trainspotting. Es ein Leichtes, seine Finger ueber die Kekskruemel bestueckte Tatstatur wandern zu lassen, Linkverweise in Blogbeitraege wie die meinigen zu verfassen, aber um einen bleibenden Text zu erstellen bedarf es hindoch ein wenig mehr. Leidenschaft

Ein Punkt, den ich mir fuer die anstehende Global Ignite Week wuensche !

[..] Jeder von uns hat eine Geschichte zu erzählen. Ob diese jetzt aus dem Berufsleben kommt oder aus dem Privatleben, das ist dabei völlig nebensächlich. Bei Ignite geht es um die Geschichten! [..] source

Einen dieser #hach oder #wow Momente verspuehrte ich zum Beispiel bei dieser uuuunglaublich brillianten “Ansprache” : How it feels to have a stroke

Back to the roots !

Definitionen sind wertlos

"zu defninieren bedeutet festzulegen. in einer Zeit, in der der technische Fortschritt jedoch jeder Statik trotzt, sind Zeit - Definitionen überholt. in einer Zeit der Globalisierung und der flexiblen Gesellschaft gibt es keine unveränderlichen Menschen, keine unveränderlichen Umstände und Wahrheiten mehr







One Response to “You are the choreographer of your life”

[...] wuenschenswert erklingt, denn Erwaehnt hatte ich [...]

Holy Moly » Blog Archive » March , und alle so – Ignite ! added these pithy words on Mrz 01 10 at 10:36